Von Datenerfassung bis Echtzeitanwendung – alles in einem System
Werkstücke und Objekte automatisch erkennen & klassifizieren
KI-Steuereinheit, Kamera & Zubehör für realistische Szenarien
Regelungsalgorithmen gegen Reinforcement Learning testen
Digitale Unterstützung für maximale Lernerfolge – mit der Lernsoftware RXLea
Mit der integrierten Lernsoftware RXLea werden die Projektexperimente zur künstlichen Intelligenz zu einer interaktiven Lernwelt. RXLea begleitet die Lernenden Schritt für Schritt durch reale Fehlerszenarien und unterstützt sie dabei, technische Zusammenhänge zu verstehen, Fehler systematisch zu analysieren und Lösungen praxisnah umzusetzen.
Durch die Verbindung von praxisorientierter Hardware und digitalem Lernpfad fördert RXLea die Eigenständigkeit und stärkt gezielt die Handlungskompetenz – ganz im Sinne des Real Experience Learning. Interaktive Aufgaben, multimediale Inhalte und eine automatische Ergebnisauswertung machen das Lernen effizient und motivierend.
Digital unterstützt, real erlebt.
Entdecken Sie die einzigartigen Features unseres Systems im Detail – modern, vielseitig, praxisnah und perfekt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.











Unsere Kurse bieten einzigartige Vorteile, die sie besonders attraktiv machen:
Zahlreiche praxisnahe Szenarien und realistische Übungen fördern nicht nur Fachwissen, sondern auch eigenverantwortliches Handeln. Die erlangte Kompetenz stärkt Sicherheit und Effizienz im Berufsalltag.
Von der Datenerfassung bis zur Anwendung – vollständiger Workflow in der Hand der Lernenden
Werkstücke erkennen, klassifizieren und Qualitätsentscheidungen treffen
Klassische Regelung und Reinforcement Learning direkt an derselben Hardware erproben
Messwerte aus Kamera, Sensoren und KI-Auswertung richtig lesen und Schlüsse ziehen
Modellgenauigkeit prüfen, Trainingsdaten verbessern und Anwendung optimieren
KI-gestützte Prüfprozesse in einer realistischen Produktionsumgebung anwenden
Flexibel anpassbar: Eingreifen jederzeit möglich, mit zahlreichen Schnittstellen und Algorithmen aus gängigen Bibliotheken
Vielseitig einsetzbar – vom spielerischen Einstieg über berufsnahe Anwendungen bis hin zur eigenen Programmierung
Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren und starten Sie Ihr Training!
Ein kompaktes Trainingssystem macht Künstliche Intelligenz direkt erlebbar: Lernende arbeiten mit realen Daten, trainieren Modelle und wenden sie in praxisnahen Szenarien an. Statt abstrakter Theorie stehen sie vor der Aufgabe, eine KI eigenständig zu verstehen, zu trainieren und anzuwenden – Schritt für Schritt, mit voller Kontrolle.
Sie übernehmen die Rolle von IngenieurInnen in modernen Entwicklungs- und Produktionsumgebungen. Über Kamera, Steuergerät und grafische Benutzeroberfläche sammeln sie Daten, klassifizieren Objekte und prüfen die Ergebnisse der KI. Dabei lernen sie, wie Parameter, Datenmenge und -qualität die Genauigkeit beeinflussen – und wie Modelle optimiert werden, um zuverlässige Entscheidungen zu treffen.
Im Anschluss beobachten die Lernenden das Verhalten der KI in Echtzeit: Objekte werden erkannt, Qualitätsmerkmale überprüft, Entscheidungen automatisch abgeleitet. Sie bewerten die Auswirkungen ihrer Eingaben auf Klassifikation und Ergebnisqualität – und trainieren das kritische Hinterfragen von KI-Entscheidungen. Fehler können gezielt provoziert werden, um die Grenzen der Algorithmen sichtbar zu machen und ein tiefes Verständnis für Chancen und Risiken zu schaffen.
RXLea besticht durch eine moderne, benutzerfreundliche Oberfläche, die selbst AnfängerInnen einen schnellen Einstieg ermöglicht. Komplexe Aufgaben werden mit wenigen Klicks gelöst, ohne lange Einarbeitungszeiten.
Mit RXLea können Lernende jederzeit und von überall aus auf Inhalte zugreifen. Ob im Klassenzimmer, im Labor oder von zu Hause aus – so wird Lernen in den Alltag integriert.
Durch realistische Simulationen, konkrete Versuche und praxisorientierte Übungen wird das Lernen spannend und nachhaltig. Theorie wird erlebbar und praktisch angewendet.
RXLea passt sich den Bedürfnissen der Lehrenden und Lernenden an. Inhalte, Module und Schwierigkeitsgrade können individuell konfiguriert werden, um den besten Lernerfolg zu garantieren.
Durch integrierte Analyse-Tools und Prüfungsfunktionen behalten Lehrende den Überblick. Lernende profitieren von direktem Feedback, klaren Zielen und zusätzlichen Motivationsanreizen durch Gamification-Methoden.
RXLea setzt auf modernste Technologien, die ständig weiterentwickelt werden. Damit bleiben Sie stets am Puls der Zeit und profitieren von regelmäßigen Updates und Innovationen.
Nein – die Systeme bieten mehrere Niveaustufen, vom spielerischen Einstieg bis zur Programmierung eigener Algorithmen.
Ja – beide Systeme sind herstellerunabhängig kombinierbar und auch einzeln nutzbar: der KI-Koffer IAC11 für den kompletten Machine-Learning-Workflow und die KI-Station IMS19 für die Qualitätskontrolle in Produktionslinien.
Nein – der gesamte Workflow läuft lokal, ohne zusätzliche laufende Kosten.
Das KI-Steuergerät nutzt gängige Bibliotheken und lässt sich mit eigenen Datensätzen und Algorithmen erweitern.
Die Trainingsmodule für praxisnahes Machine Learning sind für Berufsschulen, Industrie, Schulungszentren geeignet.
Das hängt vom gewählten Szenario ab – von kurzen Demo-Einheiten bis zu mehrstündigen Projekten ist alles möglich.
Kombinierbar mit weiteren KI-Trainingssystemen für flexible Szenarien
Komplett abgestimmtes System – sofort startklar
© 2024 – 2026 Lucas-Nülle GmbH
Das Lernsystem vermittelt den kompletten Workflow moderner KI-Modelle. Lernende trainieren eigene Modelle mit realen Daten und nutzen sie direkt in einer Anwendung.
Das Ergebnis: Begriffe werden gelernt, aber der Weg von Trainingsdaten bis zum funktionierenden KI-Modell bleibt oft unklar.
Das System deckt alle Phasen eines KI-Projekts ab. Lernende erfassen eigene Daten, konfigurieren ein neuronales Netz, trainieren das Modell und testen die Anwendung direkt am System. So entsteht ein belastbares Verständnis für Möglichkeiten und Grenzen von Machine Learning.
Lernende trainieren eigene Modelle zur Bildklassifikation, zum Beispiel für Schere-Stein-Papier oder Objekterkennung.
Über die grafische Benutzeroberfläche werden Netzstruktur und Trainingsparameter eingestellt. Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.
Das KI-System trainiert das Modell direkt am Gerät. Ergebnisse können sofort überprüft und angepasst werden.
Das trainierte Modell wird direkt angewendet und ausgewertet, zum Beispiel für Qualitätskontrolle oder Objekterkennung.
Computer Vision zur optischen Qualitätsprüfung in der Fertigung.
Objekterkennung für Robotik-Anwendungen.
KI-Modelle in SPS-gesteuerte Anlagen integrieren.
Drei aufeinander aufbauende Lernprojekte sorgen für hohen Praxisbezug und einen motivierenden Einstieg in Machine Learning.
Datenerfassung, Training, Optimierung und Echtzeitanwendung laufen in einer abgestimmten Lernumgebung zusammen.
Das KI-Steuergerät mit NVIDIA Jetson Xavier NX ermöglicht rechenintensive Trainingsprozesse direkt am System.
Die grafische Benutzeroberfläche senkt die Einstiegshürde und lenkt den Fokus auf das Verständnis der KI-Kernkonzepte.
Skripte und Abläufe bleiben einsehbar. Damit gelingt der Übergang vom Anwenden zum Verstehen und Weiterentwickeln.
Der Koffer dient zugleich als Experimentierstation mit definierter Kameraposition und reproduzierbarer Versuchsumgebung.
Lernende arbeiten mit realen Daten, realer Hardware und einem vollständigen Anwendungsablauf. So wird KI nicht nur erklärt, sondern sichtbar, messbar und nachvollziehbar.
Verstehen durch eigenes Ausprobieren
Von der Datenerfassung bis zur Inferenz greifen alle Schritte logisch ineinander.
Der erste Zugang erfolgt über ein motivierendes Projekt wie Schere-Stein-Papier. Lernende erstellen Trainingsdaten, trainieren ein Modell und erleben unmittelbar, wie Klassifikation funktioniert.
Ideal für den verständlichen Einstieg in Datensätze, Merkmale und Modellverhalten.
In einem industriellen Anwendungsszenario entwickeln Lernende ein Modell zur visuellen Qualitätskontrolle und übertragen KI direkt auf einen realen Produktionskontext.
Praxisnah für Computer Vision, Automatisierung und industrielle Bildverarbeitung.
Ein anspruchsvolleres Projekt zeigt, wie robuste Objekterkennung entsteht. Dabei werden Datenerfassung, Optimierung und Echtzeitanwendung zusammengeführt.
Geeignet, um Genauigkeit, Generalisierung und Systemverhalten vertieft zu bearbeiten.
Wir zeigen Ihnen konkret, wie das Trainingssystem in Berufsschule, Hochschule oder Weiterbildung eingesetzt werden kann.
Praxisnahes KI-Training
Vom Einstieg bis zur industriellen Anwendung
Für Berufsschule, Hochschule und Weiterbildung
Von abstrakter KI zum anwendbaren Verständnis
Finden Sie heraus, wie Sie Machine Learning verständlich vermitteln und schrittweise in bestehende Ausbildungskonzepte integrieren können.
Unverbindlich • Individuelle Beratung • Konkrete Einsatzmöglichkeiten
Real Experience Learning macht technische Inhalte greifbar. Im Machine-Learning-System bauen Lernende Verständnis nicht nur über Theorie auf, sondern durch eigene Daten, echte Trainingsschritte und direkt beobachtbare Ergebnisse.
Lernen mit realen Daten, Hardware und Software
Modelle trainieren und Ergebnisse direkt prüfen
Lernpfade mit GUI, Python und Open Source
Verständnis für Nutzen & Grenzen von KI entwickeln
YOU GUIDE THE LEARNING
Alle Schritte von der Datenerfassung bis zur Echtzeit-Inferenz werden in RXLea nachvollziehbar dargestellt. Ohne zusätzliche Software und ohne komplexe Programmierung.
Datenerfassung, Training und Auswertung werden Schritt für Schritt begleitet
KI-Modelle werden direkt in RXLea trainiert und getestet
Trainingsdaten, Klassifikation und Ergebnisse werden in einer Oberfläche dargestellt
Das Trainingssystem vermittelt praxisnah den vollständigen Workflow moderner Machine-Learning- und Computer-Vision-Anwendungen – von der Datenerfassung über das Training neuronaler Netze bis zur Echtzeitanwendung eines KI-Modells.
Die Lernenden entwickeln eigene KI-Anwendungen anhand realitätsnaher Projekte wie:
Die Ausstattung eignet sich insbesondere für:
Das System vermittelt unter anderem:
Nein. Das System wurde bewusst so entwickelt, dass keine Programmierkenntnisse erforderlich sind.
Eine grafische Benutzeroberfläche ermöglicht folgende Tätigkeiten:
Dadurch können sich Lernende vollständig auf die Funktionsweise von KI konzentrieren.
Ja. Die zugrunde liegenden Machine-Learning-Skripte sind offen zugänglich. Dadurch eignet sich das System sowohl für den einfachen Einstieg als auch für vertiefte Entwickler- und Forschungsansätze.
Unterstützt werden unter anderem:
Die Ausstattung basiert auf einem leistungsstarken KI-Steuergerät mit NVIDIA Jetson Xavier NX.
Dadurch können KI-Trainingsprozesse direkt „on the Edge“ durchgeführt werden – also lokal auf dem Gerät ohne externe Cloud-Infrastruktur.
Die Lerninhalte sind projektbasiert aufgebaut und steigern sich didaktisch in ihrer Komplexität:
Dadurch entsteht ein motivierender und praxisnaher Lernprozess.
Die Lernenden durchlaufen alle Schritte eines realen KI-Projekts:
Dadurch entsteht ein ganzheitliches Verständnis moderner KI-Systeme.
Ja. Lernende konfigurieren neuronale Netze selbstständig Schicht für Schicht über die grafische Oberfläche.
Dadurch werden abstrakte KI-Architekturen verständlich und visuell nachvollziehbar.